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Bei Naturheilkunde Essen finden Sie Homoöpathen, Heilpraktiker und Therapeuten aus dem Ruhrgebiet und wir vermitteln auch Osteopathen. Wir machen Hausbesuche in der Region oder nennen Ihnen einen Therapeut für die Städte Essen, Duisburg, Mülheim und Velbert sowie Bochum, Dortmund oder Gelsenkirchen, Recklinghausen und auch für den Raum Ratingen und Düsseldorf. Unsere Behandlung beruht auf dem Bereich alternativer Heilmethoden (Alternativmedizin). Suchen Sie einen Heilpraktiker oder Naturheilpraktiker in den Städten Heilpraktiker Essen und weiterhin Heilpraktiker In Bochum Heilpraktiker In Bottrop Heilpraktiker In Dortmund Heilpraktiker In Düsseldorf Heilpraktiker In Mülheim Heilpraktiker Ruhrgebiet Homöopathen Essen Homöopathen Ruhrgebiet Naturheilkunde Dortmund Naturheilkunde Essen Naturheilkunde Ruhrgebiet In unserer Praxis steht Alternative Medizin im Vordergrund so wie z.B Homoöpathie, Bachblüten Therapie, Chiropraktik und Fußreflexzonenmassage. Wir bieten Behandlungen und Therapien an so z.B. bei Neurodermitis, Haarausfall, Heuschnupfen, häufige Infekte oder Allergien oder auch Depressionen sowie jeder anderen Erkrankung. Wir haben Heilpraktiker für Kinder und eine Therapeutin Heilpraktikerin für Chiropraktik. Weitere Therapien sind Osteopathie und Dorn Breuss Massage. Ein weiteres Gebiet ist die Lymphdrainage, Bachblüten und Wellness Massage. Auf Wunsch vermitteln wir auch einen Chiropraktiker oder Homoöpath in Essen oder Oberhausen und Bottrop. In der Naturheilpraxis finden auch Arbeitskreise zur Naturheilkunde und Homoöpathie statt und das nächste Thema ist Allergie und Schulkinder. Als Homoöpath und Therapeut aus dem Ruhrgebiet sind Sie herzlich eingeladen. Demnächst werden auch Vorträge zur Gesundheit und Ernährung, Abnehmen, Alternativ Medizin in der Heilpraxis sowie das Thema Heilfasten folgen.

Sie wollen Heilpraktiker/In werden?



Vorraussetzungen:

  • Mindestalter 25 Jahre
  • Gesundheitszeugnis
  • Führungszeugnis
  • Anmeldung bei dem für die Prüfung zuständigen Gesundheitsamt



Welche Kenntnisse müssen Sie erwerben?

  • Gutes allgemeinmedizinisches Wissen



Darüber hinaus Kenntnisse im Bereich:

  • Anatomie
  • Pathologie (Krankheitslehre)
  • Differentialdiagnostik
  • Labordiagnostik
  • Untersuchungsmethoden
  • Infektionslehre
  • Infektionsschutzgesetz (Gesetzeskunde/ Berufskunde)
  • Notfall-Medizin
  • Pädiatrie (Kinderheilkunde)
  • Psychologie
  • Pharmakologie – Toxikologie (Arzneimittellehre)



Wie finde ich die richtige Schule?

Gelbe Seiten, Arbeitsämter, Kommunale Beratungsstellen.
Mein Tipp: Bevor man sich irgendwo anmeldet, einfach mal probeweise an einer Unterrichtsstunde teilnehmen und dann vergleichen. Oftmals ist es auch hilfreich, Schüler vor Ort zu befragen.



Ausbildungskosten

Die Ausbildungskosten variieren sehr stark, am besten man erkundigt sich bei den
Heilpraktikerschulen nach den jeweiligen Gebühren. Dabei sind natürlich Vorkenntnisse, berufliche Erfahrungen und die momentanen Lebensumstände (z.B. berufliche Tätigkeiten, Familie, finanzielle Situation) mit zu berücksichtigen.



Ablauf der Prüfung

1. Schriftliche Prüfung (überwiegend Multiple Choice Fragen) In der Regel gilt die Prüfung als bestanden, wenn 60-75% richtig beantwortet ist.

2. Mündliche Prüfung
Mit Bestehen der schriftlichen Prüfung wird man für die mündliche zugelassen.
Dort prüft der jeweilige Amtsarzt gemeinam mit bis zu zwei Beisitzern (Heilpraktiker), sowie einem Protokollführer (Kann je nach Gesundheitsamt variieren). Die Prüfung dauert ungefähr 30-45 Min.



Was ist wenn man nicht bestanden hat?

Grundsätzlich kann man die Prüfung so oft wiederholen wie man möchte. Das kann natürlich zu einer sehr kostspieligen und nervenaufreibenden Angelegenheit werden, deshalb ist es wichtig, eine Schule mit einer guten Prüfungsvorbereitung zu finden.



Naturheilkundliche Verfahren?

Bisher haben wir nur über schulmedizinische Ausbildungsinhalte gesprochen.
Sicherlich fragen sich einige, wann man denn die alternativen Heilmethoden erlernt?

Bei der amtsärztlichen Überprüfung wird zu 90% nur schulmedizinisches Wissen abgefragt. Es soll gewährleistet sein, dass der Heilpraktikeranwärter keine Gefahr für die Volksgesundheit darstellt, dabei sind nicht die Naturheilverfahren entscheidend.

Um die Heilpraktikerzulassung zu erhalten, muss man also grundlegende medizinische Kenntnisse haben. Seriöse (gute) Heilpraktikerschulen legen ihren Unterrichtsschwerpunkt daher eher auf die schulmedizinische Ausbildung und nicht auf alternative Heilverfahren. Ich habe es während meiner Ausbildungszeit so erlebt, dass einige Schüler sich zunächst nur auf die Heilpraktikerprüfung vorbereitet haben und dann erst nach bestandener Prüfung angefangen haben sich in naturheilkundliche Verfahren einzuarbeiten. Andere wiederum haben das parallel gemacht, was allerdings häufig dazuführte, dass sich die gesamte Ausbildungsdauer verlängert.



Sie sind Heilpraktiker und dann?

Viele wissen in der Ausbildung oder auch vorher noch gar nicht so genau, was sie eigentlich nach der Heilpraktikerzulassung beruflich machen möchten. Zunächst einmal sollte man wissen, dass es nur sehr wenige Möglichkeiten zur festen Anstellung als Heilpraktiker gibt. Es läuft also darauf hinaus, sich mit einer Praxis oder Praxisgemeinschaft selbstständig zu machen. Dafür benötigt man natürlich ein gewisses Startkapital oder hat die Möglichkeit, bei sich zuhause einen Praxisraum einzurichten, der gewerblich angemeldet ist.

Bei den meisten Heilpraktikerkollegen, die ich kenne, ist es so, dass sie zunächst noch teilweise in ihrem alten Beruf arbeiten, um sich besser finanzieren zu können. Anfangs macht man dann nur Termine nach Absprache, bzw. teilt sich die Praxis und ist nur an bestimmten Tagen dort und macht Hausbesuche. Dies scheint eine ganz praktikable Lösung zu sein, um die anfänglichen Startschwierigkeiten zu überbrücken.

 

Carina Harendt      Rüttenscheiderstr. 130      45131 Essen Rüttenscheid      Telefon 0201 - 774874     
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