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Carina Harendt
 Staatlich geprüfte Heilpraktikerin
Examinierte Kinderkrankenschwester
Geboren 1974
Als Krankenschwester im Universitätsklinikum Essen tätig
Ausbildung und Qualifikationen:
Klassische Homöopathie
(Methodik nach Rajan Sankaran,
miasmatische Therapie)
Bachblütentherapie
Fußreflexzonenmassage
Schröpfkopfmassage
Dunkelfeldmikroskopie
Mitglied im VKHD (Verband klassischer Homöopathen Deutschlands)
Ich praktiziere seit 2002 als Heilpraktikerin mit klassisch homöopathischer Ausrichtung und bin seit 2004 in eigener Praxis tätig.
Meine therapeutische Arbeit ist sowohl auf die Behandlung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen als auch auf Erwachsene ausgerichtet. Ich biete Konsultationen auch in englischer Sprache an.
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Kontakt:
Telefon: 0201 – 77 48 74
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Was erwartet Sie bei einer Konsultation?
In meiner Praxis arbeite ich nach klassischen homöopathischen und naturheilkundlichen Grundsätzen. Ich richte meine Therapien ganzheitlich und ursächlich aus. Dazu ist ein erstes ausführliches Aufnahmegespäch nötig, d.h. ich werde Sie nach Ihrer persönlichen Krankheitsgeschichte befragen und ggf. untersuchen. So kann ich verschiedene Krankheitsgeschehen von einander abgrenzen und die Therapie individuell auf Sie abstimmen.
Bei der homöopathischen Behandlung arbeite ich ausschließlich nach den Richtlinien der Klassischen Homöopathie. Die Klassische Homöopathie stellt meinen Therapieschwerpunkt dar, ergänzend zu diesem Verfahren verwende ich noch andere Behandlungsmöglichkeiten aus dem naturheilkundlichen Bereich. Pro Behandlung bekommen Sie maximal ein homöopathisch wirksames Arzneimittel (Einzelsubstanz), welches ich nach dem Ähnlichkeitsprinzip der Homöopathie individuell für Sie aussuche. Dafür ist ein eingehendes persönliches Gespräch (1½ bis 2 Stunden bei der Erstanamnese, bei Kinder u.U. etwas kürzer) unerlässlich. Folgebehandlungen benötigen in der Regel weniger Zeit und sind in Abständen von einigen Wochen (je nach Krankheitsgeschehen) erforderlich.
Die homöopathische Behandlung
Das homöopathische Behandlungsgespräch unterscheidet sich wesentlich von der ärztlichen Anamneseerhebung. Die Homöopathie betrachtet den Menschen ganzheitlich und strebt eine ursächliche Therapie an.
Dazu werden Symptome und Phänomene aus dem körperlichen, psychischen und geistigen Bereich herangezogen. Das homöopathische Aufnahmegespräch umfasst Fragen, die sich auf die momentanen Probleme beziehen, darüber hinaus werden aktuelle und vergangene Beschwerden erfasst. Der Homöopath geht noch weiter und bezieht auch psychische und Gemütssymptome in seine Anamnese mit ein, sowie Fragen über die Schlafgewohnheiten, Träume, Essgewohnheiten oder sogenannten Modalitäten – also, was die Beschwerden bessert oder verschlechtert. Krankheiten sind nicht lokal zu betrachten, sondern zeigen sich auf allen Ebenen.
Die individuellen Symptome und Erscheinungen sind ein Ausdruck der zugrundeliegenden inneren, dynamischen Störung!
Der homöopathisch arbeitende Therapeut sucht nach diesen Merkmalen und kann danach eine individuelle Verschreibung verordnen. Diese Art der Krankheitserfassung ist für Menschen, die sich zum ersten Mal einer homöopathischen Behandlung unterziehen, möglicherweise ungewöhnlich. Wenn man sich allerdings mit dem Prinzip der Homöopathie auseinandersetzt, versteht man, weshalb solche umfangreichen Informationen für eine homöopathische Therapie notwendig sind.
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